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Hello

Hallo, nun scheine ich es doch endlich auch einmal geschafft zu haben... ich habe einen blog.

Hier erst mal eine kleine Vorstellung meiner Person, obwohl man ja davon ausgehen könnte, dass die jenigen, die meinen Blog besuchen mich schon kennen... Aber ich denke das ist Formsache.

Also ich bin die Lisa, ich habe den Spitznamen Lilo (und ziehe es vor, so angesprochen zu werden) und bin ein kreativer Mensch mit hoch ( zu hoch, wie es mir scheint) gesteckten Zielen. Denn eines Tages, möchte ich mein Geld, mit meinem Schreiben verdienen.

Ich bin meistens glücklich, und trage meistens ein Lächeln auf dem Gesicht, besonders während der letzen knapp über zwei Wochen. Das liegt an einer bestimmten Person, der ich auch diesen Blog zu verdanken habe, an dessen Layout ich noch arbeiten werde (versprochen).

Na ja das war es erst mal von mir, auf ein baldiges Wiedersehen und viele spannende Dinge von denen ich euch berichten kann.

 Deine/ Eure

LILO

7.7.08 22:47


7.7.08 23:20


Ich bin glücklich! Ja, liebe Welt da draußen, ich bin im Moment einer der glücklichsten Menschen auf diesem streckenweise trostlosen Planeten. Ich könnte es allen zu schreien, aber ich weiß, dass es nicht allen so geht wie mir. Und wahrscheinlich wird es mir auch nicht lange so guuut gehen, wie im Moment. Darum bitte ich euch, die, die ihr meinen Blog lest, gönnt mir diese seeligen Momente. Gönnt es mir, dass ich mich aus dem Fenster lehne und schreie: ich bin glücklich! Ich habe zwar noch nie Drogen genommen, aber durch das viele Endorphin,das durch meinen Körper rauscht und mir ein ewig breites Grinsen bescherrt, glaube ich, dass ich weiß, wie es sein muss, wenn man berauscht ist. Ich danke allen Personen, die für mein Glück zuständig sind. An die Ardesse all derer denen es gerade ziemlich beschissen geht, seien ein paar tröstliche Worte gerichtet: Egal wie beschissen ihr euch gerade fühlt, es gibt immer Menschen, denen es noch schlechter geht als euch. Und wenn ihr mir das nicht glaubt, dann solltet ihr mal im Internet "Hungersnot", "AIDS", "Wassermangel", oder "Gewaltopfer" eingegeben. Das sind nur ein paar Beispiele, es gibt noch viel mehr... viel mehr Leiden auf dieser Welt. Und wenn jemand unter euch sein sollte, der doch tatsächlich mit dem Gedanken spielt, seinem grausamen Leben ein Ende zu bereiten, dem sei gesagt, dass es nur noch besser werden kann. Wenn man in den Dreck fällt, darf man nicht liegen bleiben... Glücklicher weise zähle ich mich heute nicht zu denen, die unglücklich sind. Ich hoffe ihr gönnt mir mein Glück und ich wünsche euch, dass für euch im übertragenen Sinne bald wieder die Sonne scheint, denn das Wetter ist ja nicht gerade sonnig im Moment. Nach jedem Regenfall, kommt wieder Sonne. Und sollte es den Klimawandel und den Treibhauseffekt wirklich geben, dann wird die Sonne für euch immer öfter scheinen . Kopf hoch, Augen zu und durch.

Ich hoffe, dass euch mein Geschwafel nicht nervt und dass ihr irgend etwas daraus mitnehmen konntet.

Meinen Rausch verdanke ich neben meinen Freunden vor allem einer Person, die hoffentlich weiß, dass sie gemeint ist, aber davon gehe ich aus... Ich hoffe, dass du mir noch viele Höhenflüge "verpasst" und dass der stundenweise, tageweise Entzug von dir nicht zu hart wird^^.

 Liebe Grüße, das Pfefferkornchen 

12.7.08 22:27


Vom (nicht) Überwinden des Schweinehundes... (Achtung viel Text)

Der erste Ferientag ist hinter mir und wie es zu erwarten war, habe ich nichts von dem gemacht, dass ich unbedingt in den Ferien schaffen muss. Gut, ich hab ja noch fast sechs Wochen, aber findet in der ersten nicht die Initialzündung statt, sehe ich schwarz für das Projekt "Bell".

So ist das immer! Warum kann man sich nicht ändern? Immer wieder nehme ich mir vor, mal zeitiger mit einer langfristigen Aufgabe zu beginnen, doch dann kommt so viel anderes dazwischen, dass so viel mehr Spaß macht. Tja leider besteht das Leben nicht nur aus Spaß, eine Lektion, die ich immer wieder lernen muss und die ich gestern erst wieder so richtig zu spüren bekam...

Nun sitz ich hier wieder, schreibe an meinem Blog, statt an meiner Bell, aber ich kann mich nicht dazu aufraffen. Glaubt man den Psychologen, dann ist Selbsterkenntnis, also die Erkenntnis, dass ich leider zu faul bin und dass es mir zu schwer fällt mich aufzuraffen und in dieser Beziehung zu ändern, dann ist dies der erste Schritt zur Selbstheilung.

Naja, da bin ich ja mal gespannt. Ich denke ihr werdet noch viel von mir über meinen Fortschritt in dieser Sache hören. Warum musste ich auch unbedingt eine Bell machen? Ach so, eine Erklärung an dieser Stelle wäre wohl nicht schlecht: eine Bell ist eine riesengroße, mordsmäßige selbstständige Fachbelegarbeit, die als mündliche Prüfungsnote in mein Abitur eingehen wird, und daher ziemlich wichtig und GEwichtig ist.

Deshalb sollte ich mir endlich in den Hintern treten, oder besser, jemand von euch sollte mir in den Hintern treten! Ich brauche das! Das ist wirklich so, immer zu, jeder der mich persönlich kennt, soll mir ruhig mal in den A**** treten!

 Ach nein, jetzt texte ich euch hier zu, es tut mir leid, aber ich erhoffe mir davon, dass ich jetzt jeden Tag daran erinnert werde endlich mal was zu tun.

Faulheit ist was schlimmes, besonders dann, wenn man merkt, dass man faul ist. Es ist wie eine Krankheit, schlimmer als der Virus aus 28 Days later (bzw. 28 Months later), als Infizierte müsste ich immerhin keine Belegarbeit mehr schreiben... Naja, schon klar der Vergleich hingt und viele von euch werden mit diesem Vergleich auch gar nichts anfangen können.

 Ich werde versuchen es für euch greifbarer zu machen... Jeder kennt es: man muss eigentlich noch etwas ganz dringend erledigen, sei es, dass man einen Impftermin beim Arzt wahrnehmen muss, dass man aufs Amt muss, dass man was organisieren muss, dass man sich eigentlich bei jemanden entschuldigen sollte... egal was, es gibt haufenweise Dinge, die man so lange in unendlicher Zukunft sah, und um die man sich ja bald kümmern wollte, die dann aber plötzlich, quasi über Nacht ins Haus stehen. Dann beginnt erst der eigentliche Kampf mit dem inneren Schweinehund. Hinundhergerissen zwischen dem unüberwindbaren Drang einfach nichts zu tun und dem immer stärker und größer werdenden schlechten Gewissen, sitzt man zwischen den Stühlen. Der Kopf sagt: "beweg deinen A****", der Bauch hingegen: "Ach, das hat Zeit, bleib einfach hier und tu nichts". Noch schlimmer ist es wenn neben diesem inneren Konflikt, der von Tag zu Tag schwerer auf den eigenen Schultern lastet, noch schlechter Einfluss von Außen hinzukommt. Vielleicht haben diese Personen gar keinen schlechten Willen, oder es ist ihnen nicht bewusst, aber sie locken einen von allen Seiten mit Dingen, die so viel mehr Spaß machen würden. Wenn man dann den Fehler begeht und sich auf den einen oder anderen Spaß einlässt, ist man am Anfang, solange man beschäftigt ist, guter Dinge und vergisst das Laster auf den Schultern, bis es einen in stillen Minuten hundertfach schwerer als zuvor mit einem Mal total überrumpelt. Und dann hat man entweder das schlimmste hinter sich gebracht und wird sich endlich bewusst, dass man was tun muss, oder man muss sich eingestehen, dass es zu spät ist, dann hilft nur noch Entschuldigen. Und dann ist man entweder im sogenannten Teufelskreis gefangen, weil einem keine Entschuldigungen einfallen und einem die Wahrheit Angst macht (denn man gesteht sich seine Fehler ein, und das ist wohl das schwierigste überhaupt am Fehler machen), oder man springt über seinen Schatten, erwürgt, hängt, ersticht, vertreibt, knebelt seinen inneren Schweinehund, entschuldigt sich und hofft, diesen elendigen Prozess beim nächsten Mal einkürzen, wenn nicht sogar aussparen zu können. Ist das letztere der Fall, dann war der Fehler erziehungspädagogisch wertvoll und man ist an sich selbst und seinen Fehlern gewachsen. Aber das passiiert leider viel zu selten. Am besten man macht gleich das was man machen muss, angenehm oder nicht und erspart sich diesen Krieg zwischen Vernunft und Schweinehund, denn allzuoft ruft einem die Vernunft zu leise ins Gedächtnis.

Ich glaube ich werde jetzt anfangen, meine Belegarbeit zu schreiben, bitte tretet mir in den Hintern, tretet meinen Schweinehund für mich...

Und bitte lockt mich nicht mit allzu verführerischen Freizeitaktivitäten, obwohl, doch! Verführt mich! Wo wollen wir wann hingehen?

Spaß beiseite, ich bin froh euch zu haben. Hoffe ihr kennt und versteht meine Situation.

Und man, ich bin trotzdem immer noch glücklich... aber meckern muss auch mal sein. (Gründe zum Meckern gibts nämlich immer!)

Deine/Eure (faule, hoffentlich aber noch heute fleißige)

LILO

15.7.08 15:02


Was- schon wieder?!

Ja, denn ich habe schlechte Laune und erhoffe mir diese von der Seele schreiben zu können. Es ist eigentlich unglaublich wie schnell relativ gute Laune sich in das komplette Gegenteil verkehren kann. Unglaublich dumm, belastend, nervend, beängstigend, ironisch... Hat man in der einen Minute noch gelacht, kann man bei der falschen Musik, oder einem falschen Kommentar in der folgenden schön fast heulen. Gott sei Dank geht das auch andersrum mit der richtigen Musik und den richtigen Leuten, ich hoffe, dass das dann greift. Aber grade ist leider niemand on und da ich gerade Lust hab und auch jede Menge Frust schreibe ich einfach mal ein bisschen drauf los. Leider reicht dieser Schub der Kreativität gerade nicht, um mit meiner Bell zu beginnen, ihr seht, dass ich dieses Problem noch nicht gelöst habe und so wie ich das sehe, dauert das auch noch ein Weilchen. Vielleicht muss ich ein wenig Geduld mit mir selber haben. Puh, zum Glück, schreiben hilft gegen Frust und Fliegen jagen erst recht, nur blöd, dass die an der Decke solche ekligen Flecken hinterlassen... Aber was solls, Fliegen jagen und töten, das ist eine gute Aggressionstherapie (tut mir leid Fliegenfreunde).

So, mein Frust ist etwas kleiner geworden, zurück auf einem erträglichen Level, jetzt sieht die Welt doch gleich viel freundlicher aus.

 

Will Schreiben

 Ein Blatt liegt auf dem Tisch,

Ein Füller kommt hinzu.

Doch wie ich drehs und wende-

Kommt keine Idee herzu.

 

Ich schließe die Augen,

Nur für einen Moment...

Dachte da wär ein Gedanke,

Doch schon ist es zu spät.

 

Die Füße tragen meinen müden Körper Richtung Bett,

Doch mein Kopf der will noch nicht,

Ist weder wach noch müde,

Schlafen ohne eine Idee,

Das tut in meiner Seele weh.

 

Ich wache auf,

Keine Idee.

Ohne Phantasie.

Ohne Kreativität.

 

Ich höre Musik,

Doch  höre diesmal nur zu.

Kein Gedanke kommt herzu.

 

Der Kopf ist leer,

Das Herz grad schwer.

Was gäb ich sonst dafür her?

 

Doch will ich heute schreiben,

Kann dieses Nichtstun nicht mehr leiden.

 

Ich WILL doch SCHREIBEN...

 

Deine/Eure (kreativlose)

LILO

 

 

15.7.08 17:27


Nimm´ es wie ein Mann

Was soll das eigentlich? Warum muss man ausgerechnet in den Ferien krank werden? Und dann auch noch so krank, dass man nicht mal an seiner scheiß Bell weiterschreiben kann?

 Wem es noch nicht aufgefallen ist: ich bin krank und ich bin schlecht drauf. Mein Kopf explodiert jeden Moment, ja die Kopfschmerzen sind in der Tat sogar so schlecht, dass ich nicht einmal Musik hören kann, denn schon das Drücken der Tasten auf der Tastatur könnte mich wahnsinnig machen, es ist so als würde jede gedrückte Taste in meinem Kopf eine kleine Bombe zum explodieren bringen, deren Druckwellen sich über mein Gehirn verbreiten und es mir unmöglich machen, noch an was anderes außer Schmerzen zu denken. Nein, diese Metapher trifft es noch nciht ganz... es ist als würde jede angetippte Taste in meinem Gehirn auf die Schmerzrezeptoren drücken, als würde jedes Tippen in meinen Kopf nachhallen, so lange, so laut, und es findet keinen Ausgang aus meinem Kopf.

Ich dachte ich hätte das schlimmste überstanden, dachte ich wäre über den Berg. Aber nein, dann kommt dieser Hammer wie aus dem nichts auf meinen Kopf runtergerauscht, dummerweise hat er mich nicht so sehr getroffen, alsdass ich Sterne sehen würde.

WAS, oh was nur soll man machen? Wahrscheinlich muss ich es nehmen wie ein Mann, aber ich bin keiner und dementsprechend schwer fällt es mir, meine Schmerzen wie ein Mann zu nehmen. Und außerdem sind Männer auch verweichlicht, wenn Männer krank sind, sind sie quasi kurz vorm sterben, auch wenn sie nur eine Erkältung haben. Es gibt natürlich auch starke Männer, aber von der Sorte kenne ich nur einen^^...

Ich werde es also versuchen hinzunehmen, werde heute zeitig schlafen gehen, am besten gleich und vielleicht kann ich morgen in der Sonne gute Laune erkennen und nicht nur einen elendig hellen und in den Augen Schmerzenden Punkt, der dummerweise dann leuchten muss, wenn ich wach bin. Und vielleicht kann ich mein Kopf morgen runterkühlen mit einem Besuch im Bad, oder mit einem Eis, wer weiß. Aber heute, heute habe ich genug.

Deine/Eure (leidende)

LILO

28.7.08 20:17


Widmung

Diesen Eintrag möchte ich einer Person widmen, nur einer. Es tut mir für all jene leid, die nicht diese eine Person sind, vielleicht widme ich euch auch mal was, aber heute nicht.

Ich möchte dir (du weißt genau, dass du gemeint bist) danken. Vielleicht wundert es dich, dass ich das tue. Aber es gibt viele Gründe, warum ich dir danken möchte, ich möchte dir dafür danken, dass du doch Theater gespielt hast. Ohne das Theater wärst du mir nie so aufgefallen, ich habe dich schon einmal gesehen, wie du weißt, aber wir haben uns damals (glücklicherweise) verpasst. Ich möchte dir danken, dass du so verdammt gut aussiehst, denn mal ehrlich, wer weiß ob ich all das noch viel schönere hinter deiner schönen fassade gesehen hätte, wenn du nicht so gut aussehen würdest. Hm, ich denke, dass dieses Lob auch irgendwie deinen Eltern zu teil werden sollte, immerhin hast du selbst ja nur sehr wenig Einfluss darauf wie du aussiehst^^. Aber es gibt noch viel mehr wofür ich dir danken will... Ich versuche chronologisch vorzugehen... Dann möchte ich dir danken, dass du so eine geile Rolle für das Theaterstück angenommen hast, denn die hat dich erst recht anziehend gemacht, du krankes Schwein, du. Danach möchte ich dir dafür danken, dass du einen so verdammt geilen Charakter hast. Es tut mir leid, dass ich heute sooft fluche, aber man kann es gar nicht anders ausdrücken, und ich schon gar nicht. Da wäre aber noch was, du weißt gar nicht, wie dankbar ich dir bin, dafür, dass du diesen "Mag er mich?- Mag er mich nicht?"- Prozess auf eine Woche begrenzt hast und mich zu diesem s u p e r Dorffest eingeladen hast^^ (von dem wir ja zum Glück nicht allzu mitbekommen haben^^) Ach übrigens, dieses "s u p e r" soll die pure Ironie zum Ausdruck bringen, denn eigentlich hasse ich diese Dorffeste, diese Dorfdisco für alle Menschen zwischen 0 und 80, wobei der Altersdurchschnitt bei 45 liegt und sich besonders Menschen dieser Altersgruppe für ihr Alter immer so "reif" und "erwachsen" verhalten. Ich hoffe du siehst, ich hasse solche Veranstaltungen, weshalb du dir echt auf die Schulter klopfen musst, denn sonst meide ich solche Feste so gut es geht. Das war einer der schönsten Abende in meinem bisherigen 18 Jahre lange Dasein auf dieser wirklich kranken, aber dennoch schönen Welt, die seit deinem Erscheinen zwar für mich noch kränker geworden ist (^^), aber vor allem noch viel schöner. Es gibt wohl noch so vieles, wofür ich dir danken will, aber irgendwie habe ich gerade mal nach oben gescrollt und musste feststellen, dass ich dich hier ganz schön mit Text bombardiere, deshalb will ich zumindest versuchen mich kürzer zu fassen (was mir sehr schwer fällt und wahrscheinlich nicht gelingt).

Du bist genial! Ich möchte dir dafür danken, dass du in mein Leben getreten bist, dafür, dass du mindestens so verrückt und wirr im Kopf bist wie ich, dafür dass du wunderschöne Lachfältchen im Gesicht hast und dafür, dass du trotz schwieriger Zeiten die du hattest und ja, siehe ausgebrochener Zahn (um nur ein Beispiel zu nennen) immernoch hast, einen so geilen Charakter hast. Wo ich dich das erste Mal sah, dachte ich wohl nur: jamjam, aber als ich dich ein bisschen näher gekennenleren durfte... dafür fallen mir gar keine Worte ein und das mag wirklich was bedeuten. Ich danke dir dafür, dass du mich immerwieder aus den Latschen wirfst, wenn ich dich sehe, wenn ich mit dir schreibe oder telefoniere. Danke dir, dass du mein Gejammere ein ums andere mal über dich ergehen lässt, dass du Geduld mit mir hast, dass du so gut küsst, dass du so gut zu mir bist. Du, du eine Person, der dieser Eintrag gewidmet ist, es ist schön, dass du da bist... Es ist schön, dass ich dich schon liebe- und etwas kennenlernen durfte.

Ich liebe dich.

Deine (durch dich, egal was drumherum ist, glückliche)

LILO

31.7.08 15:27





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